Wegweiser der Schweißer: DVS-Merkblatt zu Absaugbrennern

Waren sie früher unhandlich und zu schwer, liegen Absaugbrenner heute voll im Trend. Worauf Schweißer beim Einsatz eines Absaugbrenners achten müssen, erklärt der Deutsche Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V. (DVS) in seinem neuen Merkblatt.

Hochvakuumabsaugung: Niederländischer Hersteller Aebi Schmidt setzt auf Absaugbrenner

Kann man mit Absaugbrennern optimal schweißen? Früher galten sie aufgrund der zusätzlichen Erfassungselemente am Brenner oftmals als unhandlich, doch das Bild wandelt sich. Aufgrund überzeugender Testerfahrungen entschied sich auch die Aebi Schmidt Nederland B.V. für eine brennerintegrierte Hochvakuumabsaugung. Gemeinsam mit KEMPER brachte der niederländische Streu- und Kehrmaschinenhersteller sein Luftreinhaltekonzept auf ein neues Level.

W3: Deshalb ist das IFA-Zertifikat mehr Qualitäts- als reines Prüfsiegel

Ein W3-Zertifikat: Das wünschen sich die meisten Hersteller von Schweißrauchabsauganlagen. Denn dahinter steckt ein Prüfzeichen, das nur Geräte erhalten, die den höchsten Anforderungen entsprechen. In Deutschland ist es für manche Schweißarbeiten vorgeschrieben. International gilt es mittlerweile als wichtiges Qualitätsmerkmal. Zur Geschichte und Bedeutung eines der wichtigsten Prüfzeichens für Schweißer.

Zentrale Absauganlagen für Schweißrauch und Schneidstaub: 14 Fakten, worauf es ankommt

Entstehen in der Produktion große Schweißrauch- oder Schneidstaubmengen? Verfügt die Produktion über mehrere Arbeitsplätze? Dann sind zentrale Absauganlagen für Schweißrauch und Schneidstaub oft das Mittel der Wahl. Dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit ermöglichen sie eine saubere Hallenluft. Bei der Investition in eine Anlage sollten Betriebe nicht nur auf die Ausstattungsmerkmale achten.

Fördermittel für Absaugtechnik: „Anreiz, in effektiven Arbeitsschutz zu investieren“

Fördermittel für Absaugtechnik machten sich bei der Firm Tenwinkel bei der Anschaffung einer Hallenlüftung bezahlt.

Fördermittel für Absaugtechnik vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) helfen, eine Investition in eine neue Anlagentechnik oder Optimierung dieser zu stemmen. Bei der Anschaffung einer neuen Hallenlüftung setzte die Tenwinkel GmbH & Co. KG gemeinsam mit KEMPER auf staatliche Töpfe. Warum Betriebe davon profitieren, erklären die Geschäftsführer des Herstellers technischer Betonelemente, Stefan und Markus Tenwinkel, im Interview.

Effektive Filtertechnik für große Mengen Laserstaub: CLW setzt auf innovative Absauganlage

Mit innovativer Filtertechnik zu sauberer Hallenluft: Mit PlasmaFil Compact von KEMPER saugt CLW Gefahrstoffe beim Laserschneiden ab.

Interview: „Metallverarbeiter realisieren Arbeitsschutz gegen den Fachkräftemangel“

occupational saftey in welding processes

Arbeitsschutz beim Schweißen ist per Gesetz vorgeschrieben. Doch bis heute setzen manche Betriebe kein effektives Equipment für den Arbeitsschutz wie Absauganlagen ein. Was Marco Baumgärtner in den Betrieben erfährt, wie er die Diskussionen verfolgt und wohin die Trends gehen, erklärt der Gebietsverkaufsleiter Süd bei der KEMPER GmbH im Interview.

Arbeitsschutz in Down Under: DIGGA senkt Gesundheitsgefahr mit neuer Absaugtechnik

Absaugtechnik in Down Under: KEMPER stattet DIGGA mit Absauganlagen und Filtersystemen aus.

Absaugtechnik ohne Grenzwerte: Bis heute hat Australien keinerlei gesetzliche Vorgaben hinsichtlich der Höchstgrenzen von Feinstaub. Doch der Gerätehersteller DIGGA stattete seine neue Fertigung trotzdem mit moderner Absaugtechnik aus. Dazu zählen Absaugarme und hocheffiziente Filteranlagen.

40 Jahre KEMPER – das Interview: „Schweißrauch galt früher teilweise als gesund“

Kampf dem Schweißrauch seit 40 Jahren: KEMPER ist Pionier in der Schweißrauchabsaugung. Gründer Gerd Kemper blickt im Interview mit arbeitsschutz-schweissen.de zurück.

Mit Bauchgefühl, Mut und natürlich auch einer belastbaren Zahlenbasis machte sich Gerd Kemper 1977 zu einer Mission auf: saubere Luft am Arbeitsplatz beim Schweißen. Was auf viele in den Anfängen befremdlich wirkte, entpuppte sich seiner Erwartungen entsprechend als vitales Geschäftsfeld. 40 Jahre nach Gründung der KEMPER GmbH – Stichtag 17. März 1977 – blickt Gerd Kemper zurück auf sein Unternehmen und die Branche selbst.