Thermisches Schneiden: Welche Gefahrstoffe dabei entstehen

Thermisches Schneiden erzeugt Schadstoffe, die gesundheitsgefährdend sind. Zahlreiche Parameter haben Einfluss auf die Emission von Schadstoffen – und damit auf mögliche gesundheitliche Schäden.

Mangan im Schweißrauch verursacht parkinsonähnliche Symptome

manganese in welding fumes

Das Schweißen mit manganhaltigen Zusatzwerkstoffen fördert die Entstehung von Symptomen, die der Parkinson-Krankheit ähneln. Je höher der Mangangehalt im Schweißrauch ist, desto stärker sind die auftretenden Symptome. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Den Verdacht gab es schon lange: … >> mehr

Widerstandsschweißen: Risiko durch magnetische Felder bei wenig Schweißrauch

Widerstandsschweißen Gefahren magnetische Felder Raumlüftungssystem

Schweißrauch ist beim Widerstandsschweißen nicht die größte Gefahr. Vielmehr rufen magnetische Strömungen beim Schweißprozess Risiken für die Gesundheit der Mitarbeiter hervor. Der Einsatz von Absaug- und Filtertechnik kann dennoch sinnvoll sein, zumindest mit einem Raumlüftungssystem. Das Schweißen verölter Bleche verursacht höhere Rauchmengen.

WIG-Schweißen: „Sauberes“ Verfahren mit unterschätztem Gesundheitsrisiko

Es gilt als „sauberes“ Schweißverfahren, bei dem nur wenig Schweißrauch entsteht, und wird deshalb oft unterschätzt: WIG-Schweißen. Das Verfahren birgt nicht zu unterschätzende Gesundheitsgefahren: Schweißer sind Stickstoffoxiden, Radioaktivität und besonders Ozon ausgesetzt. Aus diesem Grund sind entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vorbeugung notwendig.

Gegen gefährlichen Schweißrauch in der Ausbildung: saubere Luft für das Voith Training Center

Bei der Voith GmbH steht Arbeitsschutz an erster Stelle. Ihr neues Voith Training Center stattete der Technologiekonzern mit moderner Absaug- und Filtertechnik aus. Trotz eines komplett offenen Gebäudes über drei Etagen bleibt die Ausbildungsstätte frei von gesundheitsgefährdenden Schweißrauch- und Schleifstaubpartikeln. … >> mehr

MIG-Schweißen: hohe Gefahrenlage trotz geringerer Schweißrauch-Mengen

Weniger Schweißrauch und dennoch gefährlich für die Gesundheit der Schweißer: Im Gegensatz zum anderen Metallschutzgasschweiß-Verfahren, dem MAG-Schweißen, setzt das Metall-Inertgas-Schweißen (MIG) zwar weniger Emissionen frei, verursacht aber andere hochriskante Gefahrstoffe. Vor allem die Gas-Exposition macht einen effektiven Arbeitsschutz unumgänglich.

Neues BAuA-Faktenblatt: Gefahrstoffe wie Schweißrauch belasten Arbeitnehmer

Neues BAuA-Faktenblatt: Gafrhstoffe wie Gase, Dämpfe oder Rauch verursachen Berufskrankheiten - so auch Schweißrauch.

Partikel in der Luft am Arbeitsplatz zählen zu den komplexen Gefahren für die Gesundheit für Mitarbeiter. Das zeigt eine neue Auswertung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Etwa 6.000 Fälle staubbedingter Atemwegserkrankungen werden demnach jährlich als Berufskrankheit anerkannt. Sie … >> mehr

MAG-Schweißen: verbreitet trotz hoher Emissionen von Schweißrauch

Seiner Beliebtheit vor allem in der Verarbeitung von Stählen zum Trotz ist das MAG-Schweißen eines der Verfahren mit den höchsten Emissionsraten an Schweißrauch. Welche Gefahrstoffe bei der Anwendung entstehen, hängt von der Art des speziellen Metallaktivgasschweißens (MAG) ab.

Luftrückführung beim Schweißen? Ja – unter Voraussetzungen!

Umluft-Lösungen erfahren bei der Planung von Absauganlagen und Filtertechnik in Betrieben zunehmend an Relevanz. Sie versprechen sinkende Energiekosten. Doch nicht in allen Fällen eignet sich eine Rückführung gefilterter Luft – in manchen Fällen ist sie verboten.

Lichtbogenhandschweißen: Chrom-VI-Verbindungen und mehr im Schweißrauch

Bis hin zur Entstehung von Chrom-VI-Verbindungen: Beim Lichtbogenhandscheißen hängt die Art der Gefahrstoffe im Schweißrauch entscheidend vom Werkstoff des Kernstabes und seiner Umhüllung ab. Hochlegierte Stabelektroden sind besonders gefährlich.

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