Schweißen im Schiffbau: Maßnahmen für einen sicheren Arbeitsplatz

Damit Mensch und Umwelt vor gefährlichen Stoffen geschützt sind

WIG-Schweißen: emissionsarm aber nicht ungefährlich

Es gilt als „sauberes“ Schweißverfahren, bei dem nur wenig Schweißrauch entsteht, und wird deshalb oft unterschätzt: WIG-Schweißen. Das Verfahren birgt nicht zu unterschätzende Gesundheitsgefahren: Schweißer sind Stickstoffoxiden, Radioaktivität und besonders Ozon ausgesetzt. Aus diesem Grund sind entsprechende Arbeitsschutzmaßnahmen zur Vorbeugung notwendig.

Arbeitsschutzkonzept für zufriedene Mitarbeiter: Wimmer Hartstahl GmbH & Co. KG setzt auf Luftreinhaltung

Effektives Arbeitsschutzkonzept schützt Mitarbeiter vor Gefahrstoffen. Wie ein Luftreinhaltekonzept für die gesamte Hallenluft nicht nur den Arbeitgeber überzeugt, sondern auch die Mitarbeiterbedürfnisse berücksichtigt, zeigt das Beispiel der Wimmer Hartstahl GmbH & Co. KG im österreichischen Thalgau. Gemeinsam mit KEMPER setzte das metallverarbeitende Unternehmen einen Maßnahmenmix aus Punktabsaugung und Raumlüftung um – mit positiven Effekten sogar über den Schutz der Mitarbeitergesundheit hinaus.

Dank umfassendem Luftreinhaltekonzept: Wie die Nobels B.V. es schaffte, strikte Grenzwerte einzuhalten

Wie sollen Betriebe strikte Grenzwerte in Zukunft überhaupt noch einhalten? Das Luftreinhaltekonzept der niederländischen Nobels B.V. zeigt, wie das gehen kann. Der Mix verschiedener Arbeitsschutz-Maßnahmen bringt dabei Mehrwerte in vielfacher Hinsicht. „Früher breitete sich eine unangenehme Schweißrauchdecke über der gesamten … >> mehr

Krebs durch Schweißrauch? Das wissen wir sicher!

Krebs durch Schweißrauch? Das wissen wir sicher!

Weltweit kommen mehrere Millionen Menschen Tag für Tag mit Schweißrauch in Kontakt. Dass die Gefahrstoffe darin gesundheitsgefährdend und manche sogar krebserzeugend sind, ist heute unstrittig. Doch erst im Jahr 2017 hat die die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) diese Erkenntnis auch offiziell bestätigt. Seitdem arbeiten Experten weiter an der Erforschung der gesundheitlichen Folgen von Schweißrauch. Ein Blick auf vergangene Studien und den aktuellen Stand der Forschung.

Gefahr im Schweißrauch: Schweißverfahren bergen unterschiedliche Gesundheitsrisiken

Gefahrstoffe im Schweißrauch wirken sich lungenbelastend, toxisch oder gar krebserregend auf den menschlichen Körper aus.

Schweißrauch ist gefährlich für die Gesundheit von Schweißern, das ist klar. Welche Risiken er aber im Speziellen birgt, hängt vor allem von den Schweißverfahren und den dafür verwendeten Werkstoffen ab. Dabei gibt es große Unterschiede. Diese Text-Sammlung zu den einzelnen … >> mehr

Zentrale Absauganlagen für Schweißrauch und Schneidstaub: 14 Fakten, worauf es ankommt

Entstehen in der Produktion große Schweißrauch- oder Schneidstaubmengen? Verfügt die Produktion über mehrere Arbeitsplätze? Dann sind zentrale Absauganlagen für Schweißrauch und Schneidstaub oft das Mittel der Wahl. Dank ihrer hohen Leistungsfähigkeit ermöglichen sie eine saubere Hallenluft. Bei der Investition in eine Anlage sollten Betriebe nicht nur auf die Ausstattungsmerkmale achten.

Thermisches Schneiden: Welche Gefahrstoffe dabei entstehen

Thermisches Schneiden erzeugt Schadstoffe, die gesundheitsgefährdend sind. Zahlreiche Parameter haben Einfluss auf die Emission von Schadstoffen – und damit auf mögliche gesundheitliche Schäden.

Mangan im Schweißrauch verursacht parkinsonähnliche Symptome

manganese in welding fumes

Das Schweißen mit manganhaltigen Zusatzwerkstoffen fördert die Entstehung von Symptomen, die der Parkinson-Krankheit ähneln. Je höher der Mangangehalt im Schweißrauch ist, desto stärker sind die auftretenden Symptome. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Den Verdacht gab es schon lange: … >> mehr