MIG-Schweißen: hohe Gefahrenlage trotz geringerer Schweißrauch-Mengen

Weniger Schweißrauch und dennoch gefährlich für die Gesundheit der Schweißer: Im Gegensatz zum anderen Metallschutzgasschweiß-Verfahren, dem MAG-Schweißen, setzt das Metall-Inertgas-Schweißen (MIG) zwar weniger Emissionen frei, verursacht aber andere hochriskante Gefahrstoffe. Vor allem die Gas-Exposition macht einen effektiven Arbeitsschutz unumgänglich.

Neues BAuA-Faktenblatt: Gefahrstoffe wie Schweißrauch belasten Arbeitnehmer

Neues BAuA-Faktenblatt: Gafrhstoffe wie Gase, Dämpfe oder Rauch verursachen Berufskrankheiten - so auch Schweißrauch.

Partikel in der Luft am Arbeitsplatz zählen zu den komplexen Gefahren für die Gesundheit für Mitarbeiter. Das zeigt eine neue Auswertung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Etwa 6.000 Fälle staubbedingter Atemwegserkrankungen werden demnach jährlich als Berufskrankheit anerkannt. Sie … >> mehr

MAG-Schweißen: verbreitet trotz hoher Emissionen von Schweißrauch

Seiner Beliebtheit vor allem in der Verarbeitung von Stählen zum Trotz ist das MAG-Schweißen eines der Verfahren mit den höchsten Emissionsraten an Schweißrauch. Welche Gefahrstoffe bei der Anwendung entstehen, hängt von der Art des speziellen Metallaktivgasschweißens (MAG) ab.

Luftrückführung beim Schweißen? Ja – unter Voraussetzungen!

Umluft-Lösungen erfahren bei der Planung von Absauganlagen und Filtertechnik in Betrieben zunehmend an Relevanz. Sie versprechen sinkende Energiekosten. Doch nicht in allen Fällen eignet sich eine Rückführung gefilterter Luft – in manchen Fällen ist sie verboten.

Lichtbogenhandschweißen: Chrom-VI-Verbindungen und mehr im Schweißrauch

Bis hin zur Entstehung von Chrom-VI-Verbindungen: Beim Lichtbogenhandscheißen hängt die Art der Gefahrstoffe im Schweißrauch entscheidend vom Werkstoff des Kernstabes und seiner Umhüllung ab. Hochlegierte Stabelektroden sind besonders gefährlich.

Faktoren für die Schweißrauchmenge

Schweißrauch und seine unterschiedlichen Wirkungsweisen

Schweißrauch ist nicht gleich Schweißrauch: Beim Schweißen erzeugte Gefahrstoffe wirken sich unterschiedlich auf den menschlichen Körper aus. Es gibt lungenbelastende, giftige und krebserzeugende Stoffe – sie alle bergen eigene, besondere Gefahren. Atemwegs- und lungenbelastende Stoffe Zu dieser Kategorie zählen beispielsweise … >> mehr

Wie Schweißrauch und Schadstoffe entstehen

Wenn sich Schweißrauch bildet, dann steckt dahinter eine Kette an physikalischen und chemischen Prozessen. Auch die Schadstoffe im Schweißrauch bilden sich aus ganz unterschiedlichen Elementen bei dem Schweißprozess. Schweißrauch entsteht bei hohen Temperaturen eines Lichtbogens oder einer Flamme, die auf … >> mehr

Arbeitsschutz endet nicht mit der Schweißrauchabsaugung: Auch die Staubentsorgung birgt Gefahren

Dust disposal

Aufgrund der Gesundheitsgefährdung von Schweißrauch reicht es nicht, sich nur auf eine gute Absaugung und Luftfilterung zu verlassen. Auch die Staubentsorgung spielt eine große Rolle. Hierbei muss der Schweißer genauso vor Gefahrstoffen geschützt werden wie während des Schweißens. Die Gefahrstoffverordnung … >> mehr

Zwei Schweißverfahren und ihre individuellen Gefahren

Schweißtechnische Arbeiten bergen zahlreiche Gefahrenquellen: Nicht nur der Werkstoff, sondern auch das eingesetzte Schweißverfahren entscheiden darüber, welche Arbeitsschutzmaßnahmen getroffen werden müssen und worauf der Schweißer zu achten hat. Gefahrstoffe im Schweißrauch sind dabei nicht das einzige Problem, wie die Beispiele Metallschutzgasschweißen und WIG-Schweißen zeigen.