Absauganlagen warten mit KEMPERvision „Die Zukunft des Service wird digitaler. Jetzt.“

Um Absauganlagen optimal einzusetzen, ist effektiver Service heute wichtiger denn je. Doch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen sind Vor-Ort-Einsätze immer schwieriger bis gar nicht möglich. Ist die Digitalisierung allein deshalb die Zukunft, Herr Schwabe? Im Interview bezieht der KEMPER-Service-Experte Stellung.

KEMPER-Experte sagt: Was durch neue TRGS- und DGUV-R-Regelwerke auf Betriebe bei der Schweißrauchabsaugung zukommt

Was kommt da auf metallbearbeitende Betriebe ab 2020 zu? Relevante Regelwerke wurden weitreichend angepasst, sind seit kurzem beschlossene Sache und werden in Kürze veröffentlicht. Worauf sich Betriebe schon jetzt einstellen sollten, erklärt KEMPER-Experte Manfred Könning.

Musik aus der Schweißrauch-Absaughaube: KEMPERbeats – habe ich da richtig gehört, Herr Kemper?

KEMPERbeats

Musik aus der Schweißrauch-Absaughaube? Welcher Schweißer braucht denn sowas? Im Interview mit arbeitsschutz-schweissen.de stellt Björn Kemper klar, was hinter KEMPERbeats steckt – die Beweggründe für die Entwicklung und die zu erwartenden Effekte.

„Eine saubere Hallenluft ist ein absolutes Plus für die Mitarbeitergewinnung“

Luftreinhaltetechnik als Arbeitgeberfaktor: Die Fronz Metallbau GmbH setzt konsequent auf einen effektiven Arbeitsschutz für ihre Mitarbeiter und wirbt damit offensiv bei der Mitarbeitergewinnung – und das trotz einer vergleichsweise kleinen Betriebsgröße. Warum das Thema Michael Schmitt bewegt, schildert der Geschäftsführer im Interview.

Frederic Lanz: „Lasst uns Schweißen Cool, Clever und Clean machen“

Kampf dem Schweißrauch seit 40 Jahren: KEMPER ist Pionier in der Schweißrauchabsaugung. Gründer Gerd Kemper blickt im Interview mit arbeitsschutz-schweissen.de zurück.

Er kennt beide Seiten: die Schweißtechnik und den Arbeitsschutz zugleich. Anfang 2019 wechselte Frederic Lanz zu KEMPER. Nach 100 Tagen als Geschäftsführer zieht er eine erste Bilanz. Wie sich der 37-Jährige die Produktion der Zukunft in der Metallbearbeitung vorstellt, schildert er im Interview.

Fördermittel für Absaugtechnik: bis zu 40 Prozent staatliche Zulagen

Investition in Arbeitsschutz: mit staatlichen Fördermitteln hin zu einer modernen Absaugtechnik für den eigenen Betrieb, zum Beispiel Schweißrauchabsaugung

Eine Investition in Arbeitsschutz will gut überlegt sein, Fördermittel für Absaugtechnik können dafür den nötigen Impuls geben. Die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat sein Förderprogramm für energieeffiziente Anlagentechnik neu aufgelegt. Investitionen werden bis maximal 40 Prozent bezuschusst. Mit Fördermitteln … >> mehr

Allgemeiner Staubgrenzwert: „Die Übergangsfrist mittels effektiver Schweißrauchabsaugung gerade noch einhalten“

Die TRGS 504 konkretisiert bestehende Verbandsvorgaben für den Umgang mit A-Staub und E-Staub auf einer verbindlicheren Rechtsebene.

Der allgemeine Staubgrenzwert sinkt – und das auch für solche Betriebe, die bisher von einer Übergangsfrist profitierten. Damit ist Ende 2018 Schluss. Wie sich Betriebe, die jetzt noch nach einer Absauglösung suchen, verhalten sollten, erläutert Andreas Effing, Gebietsverkaufsleiter Nord bei … >> mehr

Interview: „Metallverarbeiter realisieren Arbeitsschutz gegen den Fachkräftemangel“

occupational saftey in welding processes

Arbeitsschutz beim Schweißen ist per Gesetz vorgeschrieben. Doch bis heute setzen manche Betriebe kein effektives Equipment für den Arbeitsschutz wie Absauganlagen ein. Was Marco Baumgärtner in den Betrieben erfährt, wie er die Diskussionen verfolgt und wohin die Trends gehen, erklärt der Gebietsverkaufsleiter Süd bei der KEMPER GmbH im Interview.

40 Jahre KEMPER – das Interview: „Schweißrauch galt früher teilweise als gesund“

Kampf dem Schweißrauch seit 40 Jahren: KEMPER ist Pionier in der Schweißrauchabsaugung. Gründer Gerd Kemper blickt im Interview mit arbeitsschutz-schweissen.de zurück.

Mit Bauchgefühl, Mut und natürlich auch einer belastbaren Zahlenbasis machte sich Gerd Kemper 1977 zu einer Mission auf: saubere Luft am Arbeitsplatz beim Schweißen. Was auf viele in den Anfängen befremdlich wirkte, entpuppte sich seiner Erwartungen entsprechend als vitales Geschäftsfeld. 40 Jahre nach Gründung der KEMPER GmbH – Stichtag 17. März 1977 – blickt Gerd Kemper zurück auf sein Unternehmen und die Branche selbst.

Feinstaub: die unsichtbare Gefahr

Die Gefahr liegt im Unsichtbaren: Feinstaub bedroht den Menschen. Vor allem ultrafeine Staubpartikel sind eine Bedrohung für die Gesundheit. Diese Erkenntnis setzt sich zunehmend in Wissenschaft und Praxis durch und lässt sich eins zu eins auf das Schweißen, also den Schweißrauch, übertragen. Der Einsatz von Absauganlagen und Filtersystemen hilft Metallverarbeitern, doch brauchen wir trotzdem eine neue Gefahrenbetrachtung?