Ist Schweißrauch krebserregend? Internationale Krebsforscher sagen jetzt klar ja!

Welding smoke carcinogenic? International researchers say "yes".

Dass Schweißrauch krebserregend ist, stellen internationale Krebsforscher einem vor kurzem veröffentlichten Beitrag fest. Bislang galt Schweißrauch nach der Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation nur als möglicherweise krebserregend. Mit der neuen Einstufung passen die Wissenschaftler die Einschätzung der Gefahren im Schweißrauch an neue Erkenntnisse zahlreicher Studien an.

Laserschweißen: automatisiert, aber trotzdem gefährlich für Mitarbeiter

Auch beim Laserschweißen entsteht Schweißrauch.

Entstehen überhaupt Gefahren durch Schweißrauch, wenn ein Roboter schweißt? Diese Frage stellen sich viele Schweißer beim Laserschweißen. Das nahezu automatisierte Schweißverfahren birgt vor allem dann Gefahren, wenn mit Zusatzwerkstoff gefertigt wird. Schweißrauchabsaugung sollte immer mit Absaughauben erfolgen.

40 Jahre KEMPER – das Interview: „Schweißrauch galt früher teilweise als gesund“

Kampf dem Schweißrauch seit 40 Jahren: KEMPER ist Pionier in der Schweißrauchabsaugung. Gründer Gerd Kemper blickt im Interview mit arbeitsschutz-schweissen.de zurück.

Mit Bauchgefühl, Mut und natürlich auch einer belastbaren Zahlenbasis machte sich Gerd Kemper 1977 zu einer Mission auf: saubere Luft am Arbeitsplatz beim Schweißen. Was auf viele in den Anfängen befremdlich wirkte, entpuppte sich seiner Erwartungen entsprechend als vitales Geschäftsfeld. 40 Jahre nach Gründung der KEMPER GmbH – Stichtag 17. März 1977 – blickt Gerd Kemper zurück auf sein Unternehmen und die Branche selbst.

Unser Vorsatz für Sie: 2017 für noch mehr Arbeitsschutz

Mit noch mehr Arbeitsschutz ins neue Jahr...

Das Jahr geht, doch die Gefahren beim Schweißen bleiben. Unser Appell für die Feiertage: Genießen Sie die Zeit, gehen Sie in sich und machen Sie sich die Gefahren hinter Schweißrauch bewusst. Spätestens 2017 sollten Sie die richtigen Maßnahmen für Ihren Arbeitsschutz ergreifen.

Grenzwerte für Schweißrauch: Lasst uns auch die Partikel zählen!

Grenzwerte für Schweißrauch stehen in der Diskussion. Björn Kemper tritt für die Zählung der Feinstaubpartikel ein.

Sind die heutigen Grenzwerte für Schweißrauch in der aktuellen Form noch zeitgemäß? Daran gibt es in Wissenschaft und Industrie Zweifel. Die KEMPER GmbH tritt für eine Bemessung nach Partikelanzahl bei der Bewertung der Schweißrauchkonzentration ein. Denn die wahre Gefahr für die Gesundheit der Mitarbeiter liegt unter den Höchstgrenzen – ein Essay von Björn Kemper.

WIG-Schweißen: „Sauberes“ Verfahren mit unterschätztem Gesundheitsrisiko

Gegen gefährlichen Schweißrauch in der Ausbildung: saubere Luft für das Voith Training Center

Bei der Voith GmbH steht Arbeitsschutz an erster Stelle. Ihr neues Voith Training Center stattete der Technologiekonzern mit moderner Absaug- und Filtertechnik aus. Trotz eines komplett offenen Gebäudes über drei Etagen bleibt die Ausbildungsstätte frei von gesundheitsgefährdenden Schweißrauch- und Schleifstaubpartikeln. … >> mehr

Feinstaub: die unsichtbare Gefahr

Die Gefahr liegt im Unsichtbaren: Feinstaub bedroht den Menschen. Vor allem ultrafeine Staubpartikel sind eine Bedrohung für die Gesundheit. Diese Erkenntnis setzt sich zunehmend in Wissenschaft und Praxis durch und lässt sich eins zu eins auf das Schweißen, also den Schweißrauch, übertragen. Der Einsatz von Absauganlagen und Filtersystemen hilft Metallverarbeitern, doch brauchen wir trotzdem eine neue Gefahrenbetrachtung?

MIG-Schweißen: hohe Gefahrenlage trotz geringerer Schweißrauch-Mengen

Weniger Schweißrauch und dennoch gefährlich für die Gesundheit der Schweißer: Im Gegensatz zum anderen Metallschutzgasschweiß-Verfahren, dem MAG-Schweißen, setzt das Metall-Inertgas-Schweißen (MIG) zwar weniger Emissionen frei, verursacht aber andere hochriskante Gefahrstoffe. Vor allem die Gas-Exposition macht einen effektiven Arbeitsschutz unumgänglich.

Neues BAuA-Faktenblatt: Gefahrstoffe wie Schweißrauch belasten Arbeitnehmer

Neues BAuA-Faktenblatt: Gafrhstoffe wie Gase, Dämpfe oder Rauch verursachen Berufskrankheiten - so auch Schweißrauch.

Partikel in der Luft am Arbeitsplatz zählen zu den komplexen Gefahren für die Gesundheit für Mitarbeiter. Das zeigt eine neue Auswertung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Etwa 6.000 Fälle staubbedingter Atemwegserkrankungen werden demnach jährlich als Berufskrankheit anerkannt. Sie … >> mehr