Energie sparen, Mitarbeiter schützen

Schweißen im Karosserierohbau: die wichtigsten Fakten und Schutzmaßnahmen

Gefahrenpotenziale erkennen und professionell beseitigen: eine der vielen Herausforderungen im Karosserierohbau. Denn bei den Schweißarbeiten mit Verbundwerkstoffen wie Aluminium und Stahl entstehen unter anderem Gefahrstoffe wie Oxide und Ozon. Werden diese nicht fachgerecht abgesaugt, können sie zu folgeschweren Atemwegserkrankungen führen. Mögliche Schutzmaßnahmen sind Absaughauben und die Erfassung der Stoffe an der Gefahrenstelle.

Dank Original-Filtern: So bleiben Schweißrauch-Absauggeräte W3-konform

W3 ist der Qualitätsstandard für Absauggeräte schlechthin. Doch damit erfassen Metallbetriebe keineswegs per se dauerhaft rechtskonform Schweißrauch. Voraussetzung für die Beibehaltung der wichtigen IFA-Zertifizierung ist der Einsatz von originalen Verschleiß- oder Ersatzteilen. Denn auch sie sind elementare Bestandteile der W3-Prüfung: 9 Fakten, wie sich der W3-Status erhalten lässt.

Hochvakuumabsaugung: Niederländischer Hersteller Aebi Schmidt setzt auf Absaugbrenner

Kann man mit Absaugbrennern optimal schweißen? Früher galten sie aufgrund der zusätzlichen Erfassungselemente am Brenner oftmals als unhandlich, doch das Bild wandelt sich. Aufgrund überzeugender Testerfahrungen entschied sich auch die Aebi Schmidt Nederland B.V. für eine brennerintegrierte Hochvakuumabsaugung. Gemeinsam mit KEMPER brachte der niederländische Streu- und Kehrmaschinenhersteller sein Luftreinhaltekonzept auf ein neues Level.

Metallbau: die vier wichtigsten Arbeitsschutzmaßnamen beim Schweißen

Beim Arbeits- und Gesundheitsschutz in Metallbau-Betrieben gilt es, eine Vielzahl möglicher Gefahrenpotenziale zu erkennen und zu beseitigen. Eine der größten Gefahrenquellen: Schweißarbeiten und die dadurch entstehenden Schadstoffe. Ein effektiver Arbeitsschutz mit einem individuellen Maßnahmen-Mix ist das Mittel der Wahl, um Mitarbeiter zu schützen. Die Wahl der passenden Maßnahmen hängt dabei von mehreren Faktoren ab.

RIKA Blechkomponenten GmbH entwickelt umfassendes Luftreinhaltekonzept

Ein neuer Produktionsstandort, die Kapazitäten deutlich erhöht: Die RIKA Blechkomponenten GmbH erneuerte im Zuge ihrer Expansion in Micheldorf nicht nur den Maschinenpark, sondern dachte von Beginn an auch an den Gesundheitsschutz für ihre Mitarbeiter konsequent mit. Gemeinsam mit KEMPER entwickelte … >> mehr

Sicher schweißen in der Corona-Zeit: So hilft Arbeitsschutz gegen das Virus – und Schweißrauch

Das Corona-Virus bringt neue Herausforderungen für den Arbeitsschutz. Was Schweißen bis dato sicher machte, hilft auch jetzt dabei, die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen und den Betrieb zu Corona-Zeiten aufrecht zu erhalten. Wichtig ist ein Gesamtschutzkonzept: Saubere Luft durch Schweißrauchabsaugung … >> mehr

Arbeitsschutzexperte: Das müssen Metallbetriebe für die Arbeitssicherheitsunterweisung wissen

Um Arbeitsschutz effektiv sicherzustellen, bedarf es einer verständlichen Arbeitssicherheitsunterweisung. Im Interview schildert Experte Marco Ollech, worauf Betriebe konkret achten sollten, und gibt Tipps, wie man sie praxisnah gestaltet. Sie sagen, Arbeitsschutz muss in die Köpfe der Schweißer. Zum Teil hat … >> mehr

Wir brauchen eine allseits positive Unternehmenskultur“: So gelingt effektiver Arbeitsschutz beim Schweißen

Ist der Arbeitgeber schuld, wenn es beim Arbeitsschutz im Metallbetrieb nicht richtig läuft? Arbeitssicherheitsexperte Marco Ollech appelliert auch an die Schweißer, Schutzmaßnahmen für den Erhalt der eigenen Gesundheit anzuwenden. Das weiß er aus seinen nahezu täglichen Erlebnissen aus der Praxis. … >> mehr

Arbeitsschutzkonzept für zufriedene Mitarbeiter: Wimmer Hartstahl GmbH & Co. KG setzt auf Luftreinhaltung

Effektives Arbeitsschutzkonzept schützt Mitarbeiter vor Gefahrstoffen. Wie ein Luftreinhaltekonzept für die gesamte Hallenluft nicht nur den Arbeitgeber überzeugt, sondern auch die Mitarbeiterbedürfnisse berücksichtigt, zeigt das Beispiel der Wimmer Hartstahl GmbH & Co. KG im österreichischen Thalgau. Gemeinsam mit KEMPER setzte das metallverarbeitende Unternehmen einen Maßnahmenmix aus Punktabsaugung und Raumlüftung um – mit positiven Effekten sogar über den Schutz der Mitarbeitergesundheit hinaus.