Krebs durch Schweißrauch? Das wissen wir sicher!

Krebs durch Schweißrauch? Das wissen wir sicher!

Weltweit kommen mehrere Millionen Menschen Tag für Tag mit Schweißrauch in Kontakt. Dass die Gefahrstoffe darin gesundheitsgefährdend und manche sogar krebserzeugend sind, ist heute unstrittig. Doch erst im Jahr 2017 hat die die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) diese Erkenntnis auch offiziell bestätigt. Seitdem arbeiten Experten weiter an der Erforschung der gesundheitlichen Folgen von Schweißrauch. Ein Blick auf vergangene Studien und den aktuellen Stand der Forschung.

Näher am Punkt geht nicht: 5 Gründe, warum Schweißer auf Absaugbrenner setzen sollten

Absaugbrenner sind beim Schweißen wieder im Kommen. Eine neue Generation verspricht ein leichtes Handling für Schweißer.

Lange galten Absaugbrenner als unhandlich. Schweißer fühlten sich durch den zusätzlichen Absaugkanal eher bei der Arbeit gestört. Daher erfreuten sich bisher am Markt verfügbare Lösungen nur geringer Beliebtheit. Doch in der Schweißbranche entwickelt sich aktuell ein Trend hin zur Pistolenabsaugung. Die Nachfrage nach den Absauggeräten zur Punktabsaugung steigt. Warum gerade jetzt?

Gefahr im Schweißrauch: Schweißverfahren bergen unterschiedliche Gesundheitsrisiken

Gefahrstoffe im Schweißrauch wirken sich lungenbelastend, toxisch oder gar krebserregend auf den menschlichen Körper aus.

Schweißrauch ist gefährlich für die Gesundheit von Schweißern, das ist klar. Welche Risiken er aber im Speziellen birgt, hängt vor allem von den Schweißverfahren und den dafür verwendeten Werkstoffen ab. Dabei gibt es große Unterschiede. Diese Text-Sammlung zu den einzelnen … >> mehr

Impfen gegen Schweißrauch? Wie Schweißer gegen ihr erhöhtes Pneumonie-Risiko vorsorgen

Schweißer sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, an Pneumokokkeninfekten zu erkranken. Zum Impfen gegen Pneumokokken rät daher die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts. Dies verhindere laut Forschern die Schwächung des Immunsystems und möglichen Folgen daraus bis hin zu starken Lungenschädigungen. 2019 veröffentlichte … >> mehr

Minimierungsgebot: Warum die Einhaltung von Grenzwerten alleine nicht ausreicht

Metallverarbeitende Betriebe sollten beim Thema Arbeitsschutz nicht nur die Einhaltung der Arbeitsplatzgrenzwerte im Auge haben. Das Minimierungsgebot muss zur wichtigsten Maßgabe werden. Denn dieses schreibt die fortwährende Senkung der Gesundheitsgefahren vor. Das gilt insbesondere für krebserzeugende Gefahrstoffe. Wo geschweißt wird, … >> mehr

Thermisches Spritzen: Geschlossene Kabinen mit Absaugung sind ein Muss

Thermisches Spritzen verursacht je nach Verfahren eine große Menge an Gefahrstoffen und viel Lärm. Das bedeutet vor allem eins: hohe Anforderungen an den Arbeitsschutz. Denn obwohl thermische Spritzverfahren zumeist automatisiert oder teilautomatisiert in Kabinen durchgeführt werden, besteht trotzdem eine nicht zu unterschätzende Gesundheitsgefahr für Mitarbeiter an umliegenden Arbeitsplätzen.

Schweißen in engen Räumen: So schützen sich Schweißer effektiv

Schweißpositionen sind bei der Verarbeitung von Werkstücken für Schweißer nicht immer ideal. Insbesondere beim Schweißen in engen Räumen stoßen sie an Grenzen, auch den eigenen Gesundheitsschutz zuverlässig umzusetzen. Insbesondere bei der Schweißrauchabsaugung kommt es auf den Schweißer selbst an.

Zehn Gründe, warum Raumlüftungssysteme sinnvoll für Metallbetriebe sind

Die Luftqualität im gesamten Produktionsbereich wird immer wichtiger. Raumlüftungssysteme spielen dabei eine zunehmend wichtige Rolle für einen effektiven Arbeitsschutz. Sie sind zwar immer nur eine Ergänzung zur Punktabsaugung. Trotzdem zeigen wir in zehn Gründen, warum sich die Anschaffung einer Hallenlüftung für metallverarbeitende Betriebe lohnt.

Neue Studie: Ultrafeinstaub führt besonders häufig zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ultrafeinstaub führt zu mehr Herz‐Kreislauf‐Erkrankungen als akuter Herzinfarkt, Herzschwäche oder auch Herzrhythmusstörungen – das ist das Ergebnis einer neuen Studie. Besonders betroffen sind Schweißer. Der Großteil der Partikel, die sich im Schweißrauch befinden, sind ultrafein. Wissenschaftler sprechen sich deshalb für … >> mehr

Neue IFA-Gefahrstoffliste: Wissenswerte Informationen zur Gefahrstoffen für Schweißer

Das Institut für Arbeitsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) sorgt mit seiner neuen Gefahrstoffliste 2018 für Übersichtlichkeit: Die Liste fasst die wichtigsten Regelungen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz in einer einheitlichen Tabelle zusammen. Für Schweißer, Produktionsleiter und Sicherheitsbeauftragte lohnt sich … >> mehr